RobBerry
Ein Açaí-Truck mit eigener Handschrift
- Markenidentität
- Verpackungsdesign
- Webdesign
- Web-Development
Ausgangslage
Ein Truck ist kein Laden, an dem man zufällig vorbeikommt. Wer hinfährt, will vorher wissen, ob er heute steht, bis wann, was es gibt und was es kostet. Und bestellt wird nur am Fenster, also muss die Seite jede Frage beantworten, bevor jemand in der Schlange steht.
Ziel
Dass niemand umsonst hinfährt. Und dass am Fenster keiner mehr fragen muss, was es gibt und was es kostet.
Ansatz
Das erste Bild sagt, ob heute geöffnet ist und bis wann. Darunter die Karte mit Preisen: fünf Bowls und ein Baukasten in vier Schritten, Sauce, Layer, Boost, Toppings. Ein kurzer Abschnitt erklärt, was Açaí ist, ohne Superfood-Versprechen. Am Ende Standort, Parkplätze, Öffnungszeiten und die Route mit einem Klick.



Entscheidungen
Das Zeichen musste auf einen Becher passen
Eine flexible Marken-Mechanik, die auf Becher, Karte und Schild gleich gut sitzt. Wiedererkennung in jeder Größe, und im Becher-Foto wird sie zum Wasserzeichen im Produkt selbst.
Vom Countdown zum Öffnungsstatus
Bis zur Eröffnung am 1. September lief im ersten Bild ein Countdown. Seitdem steht an derselben Stelle, ob heute geöffnet ist und bis wann. Die Frage vor dem Besuch hat sich geändert, die Stelle nicht.
Jeder Aufpreis steht auf der Karte
Fünf Bowls mit Zutaten und Preis, dazu der Baukasten Schritt für Schritt, von der Pistaziensauce bis zum Protein-Boost. Wer am Fenster steht, hat schon gewählt.
Bestellt wird am Fenster
Keine App, kein Telefon, kein WhatsApp. Die Seite sagt das offen, statt ein Bestellformular vorzutäuschen, das niemand bedient.
Keine Cookies, kein Tracking
Eine Seite für einen Truck braucht kein Cookie-Banner. Sie hat keins, weil sie nichts setzt, und das steht auch so im Footer.
Ergebnis
Auf dem Becher und im Netz steht dieselbe Handschrift. Und wer die Seite verlässt, weiß, ob heute offen ist, was es kostet und wo der Truck steht.